Dein Weg
Polyneuropathie zu lindern!

wenn Taubheit, Brennen und Schmerzen Ihr Leben bestimmen

Fühlen sich Ihre Füße oder Hände taub an?
Brennen sie, kribbeln sie, schmerzen sie – besonders nachts?
Sind Sie unsicher beim Gehen, schneller erschöpft oder haben Angst zu stürzen?

Vielleicht haben Sie bereits die Diagnose Polyneuropathie erhalten.
Oder Sie spüren: „Irgendetwas stimmt nicht – und es wird schlimmer.“

Viele Betroffene stellen sich irgendwann dieselben Fragen:

Wie lange halte ich das noch aus?
Gibt es wirklich noch eine Behandlung, die mir helfen kann?

Die ehrliche Antwort: Ja – es gibt Möglichkeiten.

Ganzheitliche Therapie statt reiner Symptombekämpfung

In meiner Praxis begleite ich seit vielen Jahren Menschen mit Polyneuropathie –
darunter viele Patienten nach Chemotherapie oder mit ungeklärter Ursache.

Mein Ansatz ist klar:

Nicht nur lindern. Sondern verstehen. Und gezielt behandeln.

1. Spürbare Verbesserung statt jahrelangem Aushalten

Diese Therapie zielt nicht darauf ab, Beschwerden nur zu dämpfen, sondern die zugrunde liegenden Prozesse zu unterstützen. Viele Patienten berichten von mehr Gefühl, weniger Schmerzen und besserer Belastbarkeit – oft schneller, als sie es für möglich gehalten hätten.

2. Individuell statt Standardlösung

Keine Polyneuropathie ist wie die andere. Sie erhalten kein Schema-F, sondern ein auf Ihre Situation abgestimmtes Therapiekonzept – basierend auf fundierter Diagnostik und persönlicher Begleitung.

3. Aktiv etwas tun – statt passiv zu leiden

Diese Behandlung richtet sich an Menschen, die nicht länger abwarten wollen, sondern bereit sind, aktiv in ihre Lebensqualität zu investieren. Sie gewinnen das Gefühl zurück, Ihrem Körper nicht ausgeliefert zu sein.

4. Mehr Lebensqualität im Alltag

Weniger Brennen, weniger Kribbeln, mehr Sicherheit beim Gehen, besserer Schlaf – das Ziel ist nicht Perfektion, sondern ein Alltag, der wieder lebenswert ist und sich nach Ihnen anfühlt.

„Wenn Sie mehr wollen als kurzfristige Linderung, braucht es einen ganzheitlichen Ansatz.“

Polyneuropathie ist häufig – aber nicht hoffnungslos

Polyneuropathie betrifft Millionen Menschen, besonders ab dem 45.–50. Lebensjahr.
Häufig tritt sie nach Chemotherapien auf – oder ohne eindeutig erkennbare Ursache.

Typisch ist ein schleichender Beginn:

  • Kribbeln, Brennen, „Ameisenlaufen“
  • Taubheitsgefühle wie in zu engen Socken
  • Nervenschmerzen, vor allem nachts
  • Muskelschwäche, Unsicherheit beim Gehen

Sinkende Belastbarkeit – körperlich und seelisch

Was viele Patienten erleben:
- Sie fühlen sich mit ihren Beschwerden allein gelassen.
Medikamente dämpfen Symptome, lösen aber nicht das eigentliche Problem.


Ganzheitliche Therapie

statt reiner Symptombekämpfung

In meiner Praxis begleite ich seit vielen Jahren Menschen mit Polyneuropathie –
darunter viele Patienten nach Chemotherapie oder mit ungeklärter Ursache.

Mein Ansatz ist klar:

Nicht nur lindern. Sondern verstehen. Und gezielt behandeln.

Denn Polyneuropathie ist selten „nur ein Nervenproblem“.
Oft spielen mehrere Faktoren gleichzeitig eine Rolle.

Genau hier setzt meine Behandlung an.

Jetzt Erstgespräch vereinbaren: 02241 82559

„Ganzheitlich behandeln heißt: Nicht nur Symptome dämpfen, sondern Zusammenhänge erkennen.“

Warum Standarduntersuchungen oft nicht ausreichen


Viele Betroffene haben bereits zahlreiche Arztbesuche hinter sich.
Doch klassische Laborwerte zeigen häufig nur einen kleinen Teil des Ganzen.

In meiner Praxis gehen wir bewusst weiter:

Umfassende medizinische Bestandsaufnahme

Wir prüfen u. a.:

  • Darmfunktion & Mikrobiom (Resorption, Entzündung)
  • Blutwerte zur Verträglichkeit intensiver Therapien
  • oxidativen & nitrosativen Stress
  • essentielle Co-Faktoren für die Nerven- und Mitochondrienfunktion

Erst wenn wir das Gesamtbild kennen, kann Therapie wirklich wirken.

Die Schlüsselrolle der Mitochondrien bei Polyneuropathie

Bei chronischen Nervenerkrankungen sind häufig die Mitochondrien betroffen –
die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Sind sie geschädigt:

  • fehlt Energie für Regeneration
  • Nervenzellen erholen sich kaum
  • Heilungsprozesse verlaufen extrem langsam

Eine rein orale Versorgung kann 3–5 Jahre dauern, bis Effekte spürbar werden.


me2.vie – mitochondriale Systemtherapie

Durch den gezielten Einsatz moderner medizinischer Geräte kann die Wirkung
deutlich verstärkt werden – um ein Vielfaches (6–9-fach)

Erfahrungsgemäß berichten rund 80 % meiner Patienten von einer spürbaren Verbesserung.
Ein überdurchschnittlich hoher Wert bei dieser komplexen Erkrankung.

(Hinweis: Individuelle Ergebnisse können variieren.)

Für wen ist diese Behandlung geeignet?

Diese Therapie richtet sich an Menschen,

  • die aktiv nach Hilfe suchen
  • die bereit sind, Zeit und finanzielle Mittel in eine hochwertige Behandlung zu investieren
  • die nicht nur „aushalten“, sondern verstehen und verändern wollen

Wenn Sie sich hier wiederfinden, sollten wir sprechen.



Mein Name ist
Hella Hergel

Ich bin Heilpraktikerin mit über 30 Jahren Erfahrung in ganzheitlicher Therapie. Seit 1993 arbeitet sie in eigener Praxis und verbindet bewährte naturheilkundliche Methoden mit modernen Ansätzen wie mitochondrialer Medizin, Osteopathie und biochemischer Therapie. Ihr Schwerpunkt liegt auf der individuellen Ursachenfindung und der nachhaltigen Stärkung der Selbstregulation von Körper und Nervensystem.

Ihre Heilpraktikerin Hella Hergel

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Sie müssen nicht wissen, ob diese Therapie für Sie geeignet ist.
Das klären wir gemeinsam.


Telefon: 02241 82559
Praxis: Kerpstr. 2–4, 53844 Troisdorf
E-Mail: praxishergel@gmx.de
Mehr Infos:
www.praxishergel.de


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