Psychische Erkrankungen auf natürlichem Weg behandeln -
Psychische Erkrankungen auf natürlichem Weg behandeln -
Psychische Erkrankungen auf natürlichem Weg behandeln -
geht das?
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Psychische Erkrankungen auf natürlichem Weg behandeln -
Psychische Erkrankungen auf natürlichem Weg behandeln -
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geht das?
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Psychische Erkrankungen auf natürlichem Weg behandeln -
Psychische Erkrankungen auf natürlichem Weg behandeln -
geht das?
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Oft wird nur ein pharmakologischer Weg gesehen um Psychische Erkrankungen zu behandeln. Aber viele Betroffene wünschen sich alternative und ganzheitliche Wege als Therapie. Seit über 30 Jahren unterstütze ich Patienten mit psychischen Problemen mit verschiedenen Methoden, aber immer ganzheitlich - Schritt für Schritt.
Für Menschen, die neue, ganzheitliche Zugänge zur Unterstützung psychischer Gesundheit interessieren.
Die Psyche – ein sensibles Zusammenspiel
Unsere Psyche ist ein äußerst komplexes System. Sie wird von Hormonen, Neurotransmittern, unserem Stoffwechsel und nicht zuletzt auch von unserem Darmmikrobiom beeinflusst.
Alle Wahrnehmungen werden im Körper in biochemische Prozesse übersetzt. Vieles davon geschieht im Gehirn, einiges jedoch auch im Zusammenspiel mit dem Darm, dem Immunsystem und dem vegetativen Nervensystem.
Der Übergang zwischen einer vorübergehenden seelischen Belastung und einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung ist dabei oft fließend. Viele Menschen bemerken erst spät, dass sie nicht nur „gestresst“ oder „erschöpft“, sondern bereits ernsthaft erkrankt sind.
Psychopharmaka – hilfreich, aber nicht ausreichend
In der Schulmedizin werden psychische Erkrankungen häufig mit Psychopharmaka behandelt, die in den Neurotransmitter-Stoffwechsel eingreifen. Antidepressiva werden heute sehr oft nicht nur bei Depressionen, sondern auch bei Angststörungen, Zwangsstörungen oder chronischer Erschöpfung eingesetzt. Nicht selten werden mehrere Präparate kombiniert, wenn eine Substanz allein nicht die gewünschte Wirkung zeigt.
Viele Betroffene berichten über Nebenwirkungen der Medikamente, wie Müdigkeit, Gewichtszunahme, Schlafstörungen oder Kopfschmerzen und wollen sie nicht mehr einnehmen.
Gerade im ärztlichen Alltag geraten die Mediziner jedoch manchmal an Grenzen: Wenn keine eindeutige körperliche Ursache für Symptome gefunden wird, werden Beschwerden schnell als „psychosomatisch“ eingeordnet und medikamentös behandelt.
Biochemische Individualität –
neue Sichtweisen
Der US-amerikanische Wissenschaftler
Dr. William J. Walsh (PhD) beschäftigte sich über viele Jahre mit der Frage, wie biochemische Vorgänge im Körper, insbesondere im Gehirnstoffwechsel mit psychischen Beschwerden zusammenhängen können. Seine Arbeit zeigt, dass Symptome nicht nur psychologisch, sondern auch biologisch erklärbar sind.
Manche Menschen haben Varianten in bestimmten Genabschnitten, die den Stoffwechsel an den Synapsen beeinflussen. Dadurch kommen Vorgänge durcheinander und wirken sich direkt auf das psychissche Gleichgewicht aus. Zusätzlich wirken epigenetische Faktoren wie Stress, Ernährung oder Belastungen darauf ein, wie aktiv diese Gene sind.
Werden diese individuellen Besonderheiten berücksichtigt, können gezielte Maßnahmen, vor allem im Bereich Mikronährstoffe und Stoffwechselregulation, entlastend wirken und den Weg zu einer Verbesserung des Befindens eröffnen.
Depression
Depressive Verstimmungen können viele Gesichter haben.
Manchmal entwickeln sie sich scheinbar ohne Anlass, andere entstehen im Zusammenhang mit belastenden Lebensereignissen. Typische Symptome sind:
- Antriebslosigkeit, gedrückte Stimmung, innere Leere
- Freudlosigkeit, Interesselosigkeit, fehlende Aufmunterbarkeit
- Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle
- Hoffnungslosigkeit und Verlust der Zuversicht
- Schlaf- und Appetitstörungen
- Ängste und Panikattacken
Je früher solche Veränderungen erkannt werden, desto besser lassen sich Wege finden, die eigene seelische Balance wieder zu stabilisieren.
ADS / ADHS
ADS / ADHS beginnt häufig bereits im Kindesalter. Konzentrationsschwierigkeiten, Impulsivität und ein ausgeprägter Bewegungsdrang prägen den Alltag der Kinder und stellen Familien wie Schulen vor große Herausforderungen.
Heute weiß man, dass genetische und neurobiologische Faktoren eine wichtige Rolle spielen. Medikamente können hilfreich sein, sind aber nicht die einzige Lösung und haben oft auch Nebenwirkungen. Naturheilkundliche und regulative Ansätze können dabei unterstützen, die innere Balance zu fördern und Ressourcen zu stärken.
Angst und Panik
Angst ist grundsätzlich eine sinnvolle Schutzreaktion. Sie steigert Aufmerksamkeit, Muskelspannung, Puls, Atmung und Energiebereitstellung – ein uraltes Überlebensprogramm unseres Körpers.
Wird diese Reaktion jedoch aktiv, ohne dass reale Gefahr besteht, kann sie zu einem krankhaften Zustand führen. Die ständige Anspannung erschöpft den Organismus und führt nicht selten zu körperlichen Beschwerden.
Panikattacken stellen eine gesteigerte Form dieser Angstreaktion dar. Viele Betroffene entwickeln im Laufe der Zeit eine „Angst vor der Angst“ und beginnen, ihren Körper ständig zu beobachten. Dadurch entwickelt sich oft ein Teufelskreis.
Verhaltens-auffälligkeiten
Viele Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene kämpfen heute mit innerer Unruhe, Reizbarkeit oder aggressiven Impulsen. Diese Verhaltensweisen entstehen selten „aus dem Nichts“, sondern sind Ausdruck innerer Überforderung und gestörter Regulationsmechanismen.
Eine ganzheitliche Betrachtung hilft, die zugrunde liegenden Muster zu erkennen und neue Wege zu eröffnen.
Es gibt sanfte Techniken, die dennoch sehr wirksam sind und den inneren Druck wieder lösen.
Autismus
Autismus zeigt sich in sehr unterschiedlichen Ausprägungen. Ziel jeder Begleitung ist es, die Lebensqualität zu verbessern. Teilhabe zu ermöglichen und vorhandene Fähigkeiten zu stärken trägt dazu bei.
Die Eltern werden entlastet und es kann sich mehr und mehr ein tragfähiger Alltag gefunden werden.
Demenz / Alzheimer
Demenz ist ein Sammelbegriff für verschiedene Erkrankungen, die geistige, emotionale und soziale Fähigkeiten beeinträchtigen.
Bei Alzheimer werden komplexe Veränderungen im Gehirn beobachtet. Es hat sich gezeigt, dass es immer ein Stoffwechsel und Entgiftungsproblem ist.
Hier kann man viel erreichen, besonders wenn man frühzeitig beginnt die Weichen anders zu stellen.
Zentral ist:
Psychische Belastungen entwickeln sich oft schleichend. Wer früh hinschaut und bereit ist, neue Wege zu gehen, kann viel für sein inneres Gleichgewicht und seine Lebensqualität tun.
Angewandte Kinesiologie –
lösungsorientierte Begleitung
Ein wichtiger Baustein in meiner Arbeit ist die Angewandte Kinesiologie. Sie wird als sanfte, ganzheitliche und wirksame Methode eingesetzt und nutzt den sogenannten Muskeltest als eine Form von Biofeedback. Mit diesem Muskeltest findet man über feine Veränderungen in der Muskelspannung innere Belastungen, Stressoren oder ungelöste Themen.
Mit diesen Ergebnissen kann man heraus finden was im Hintergrund verborgen liegt. Hinzu kommt, dass es viele Techniken gibt, die diese Zustände verändern können.
Viele Menschen erleben dies als besondere Form der Selbstwahrnehmung und als Möglichkeit, den eigenen inneren Prozessen auf einer tieferen Ebene zu begegnen.
Was ist die Angewandte Kinesiologie?
Die Angewandte Kinesiologie verbindet Elemente aus verschiedenen ganzheitlichen Ansätzen, unter anderem aus:
- der Psychotherapie und Hypnose
- der Osteopathie
- der Akupunkturlehre und Energiemedizin
- weiteren körper- und bewusstseinsorientierten Methoden
Neben dem Erkennen möglicher Zusammenhänge werden auch Korrekturen und ausgleichende Techniken angewendet, die darauf abzielen, das innere Gleichgewicht zu fördern und neue Lösungswege zu unterstützen.
Eine Lösung:
Durch meine langjährige Praxiserfahrung in mehreren tausend Sitzungen habe ich immer wieder erlebt, dass viele Menschen diese Form der Begleitung als entlastend, klärend und stärkend empfinden. Sie fühlen sich häufig besser verstanden, innerlich stabiler und gewinnen neue Zuversicht. Sie wirken aktiv an ihrem eigenen Veränderungsprozess mit.
Die Angewandte Kinesiologie versteht sich dabei nicht als Ersatz, sondern als ganzheitliche Unterstützung, die Körper, Psyche und persönliche Lebenssituation in ihrer Gesamtheit mit einbezieht.
In vielen Fällen durften Menschen durch diese Arbeit Schritt für Schritt wieder in ein Leben hineinfinden, das sie sich wünschten.
