Polyneuropathie ganzheitlich behandeln – Ursachen erkennen, Nervensystem stärken

Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen sind nicht nur „nur Nervenschäden“.  

Was ist Polyneuropathie eigentlich?

Polyneuropathie ist häufig Ausdruck eines Ungleichgewichts im Körper und genau hier setzt meine Arbeit an.

In meiner Naturheilpraxis begleite ich häufig Menschen mit Polyneuropathien. Ziel ist nicht das kurzfristige Unterdrücken von Symptomen, sondern das Wiederherstellen der Selbstheilungskräfte.

Viele meiner Patienten kommen zu mir, nachdem sie gehört haben: 
„Damit müssen Sie leben.“
Meine Erfahrung zeigt:  

"Das muss nicht sein!"

Fühlen Sie sich Ihre Füße oder Hände taub?

Brennen , kribbeln oder schmerzen sie – besonders nachts?

Sind Sie unsicher beim Gehen, schneller erschöpft oder haben Angst zu stürzen?

Vielleicht haben Sie bereits die Diagnose Polyneuropathie erhalten. 
Oder Sie spüren:  „Irgendetwas stimmt nicht – und es wird schlimmer.“

Viele Betroffene stellen sich irgendwann dieselben Fragen:

Wie lange halte ich das noch aus?
Gibt es wirklich noch eine Behandlung, die mir helfen kann?

Die ehrliche Antwort:

Ja, es gibt Möglichkeiten.


Was ist Polyneuropathie und warum reine Symptombehandlung oft nicht erreicht

Viele meiner Patienten berichten, dass sie sich im Alltag zunehmend eingeschränkt fühlen. Nicht nur durch die Beschwerden selbst, sondern auch durch den Verlust von Hoffnung und Zuversicht.
Es überschattet das ganze Leben und reduziert die Lebensqualität.

Symptome der Polyneuropathie

Polyneuropathie beschreibt eine  Funktionsstörung mehrerer peripherer Nerven.

Die Beschwerden  können sehr unterschiedlich sein:

  • Kribbeln, Ameisenlaufen, Taubheitsgefühle
  • Brennende oder stechende Schmerzen
  • Kälte- oder Wärmeüberempfindlichkeit
  • Muskelschwäche, Gangunsicherheit
  • Nachlassende Feinmotorik

In der schulmedizinischen Diagnostik wird häufig versucht,  eine einzelne Ursache  zu benennen. In der Praxis zeigt sich jedoch oft ein  Zusammenspiel mehrerer Faktoren,  das über Jahre gewachsen ist.

Polyneuropathie als Regulationsstörung – mein funktioneller Ansatz:

Aus funktionell-medizinischer Sicht ist Polyneuropathie häufig kein plötzlich auftretendes Symptom  , sondern Ausdruck von:

  • chronische  Stoffwechselbelastungen
  • Mikronährstoff-Ungleichgewichten
  • Belastungen durch Umweltgifte
  • chronische Entzündungen durch Erreger
  • mitochondriale Schwäche
  • Belastungen des vegetativen Nervensystems

Deshalb steht bei mir nicht die Frage im Vordergrund:  „Welches Mittel lindert das Symptom?“ 
sondern:

Warum ist das Nervensystem aus dem Gleichgewicht geraten?“
 

Gute Gründe für eine Therapie:

1. Spürbare Verbesserung statt jahrelangem Aushalten

Diese Therapie zielt nicht darauf ab, Beschwerden nur zu dämpfen, sondern die zugrunde liegenden Prozesse zu unterstützen. Viele Patienten berichten von  mehr Gefühl, weniger Schmerzen und besserer Belastbarkeit  – oft schneller, als sie es für möglich gehalten hätten.

2. Individuell statt Standardlösung

Kein Körper ist wie der andere. Es gibt kein „das Programm für Alle“. Ich habe nun jahrelange Erfahrung
basierend auf fundierter Diagnostik und persönlicher Begleitung bei Polyneuropathie. Damit kann ich vielen betroffenen Menschen helfen.

Hier hat sich die Mineral-Analyse sehr bewährt.

3. Aktiv etwas tun – statt passiv zu leiden

Diese Behandlung richtet sich an Menschen, die  nicht länger abwarten wollen , sondern bereit sind, aktiv in ihre Lebensqualität zu investieren. Sie gewinnen das Gefühl zurück, Ihr Körper nicht ausgeliefert zu sein.

4. Mehr Lebensqualität im Alltag

Weniger Brennen, weniger Kribbeln, mehr Sicherheit beim Gehen, besserer Schlaf – das Ziel ist nicht Perfektion,  sondern ein Alltag, der wieder lebenswert ist und sich für Sie gut anfühlt. Einfach mehr Lebensqualität.

Häufige Ursachen und Verstärker von Polyneuropathien:

Polyneuropathien treten selten plötzlich auf. Typische Zusammenhänge sind:
  • Diabetes und Prädiabetes,   
  • langjährige  Medikamenteneinnahme, 
  • Vitamin-  und Mineralstoffmängel,
  • chronische Entzündungsprozesse, 
  • Toxische Belastungen,
  • Hormonelle  Dysbalance
  • Stress-  und  Erschöpfungszustände

Gerade  frühe oder „unklare“ Symptome  werden oft unterschätzt. Dabei ist genau hier der Zeitpunkt, an dem die größten Verbesserungen möglich sind.

Mein therapeutisches Vorgehen –
individuell statt schematisch

Jeder Mensch bringt eine eigene Geschichte, Belastungen und Regulationsfähigkeit mit. Deshalb arbeite ich nicht nach Standardprotokollen, sondern kombiniere, je nach Befund, gezielt:


Ausführliches Erstgespräch

Raum für Ihre Beschwerden, Ihre Geschichte und Ihre Fragen.


Individuelle
Analyse

je nach Situation, Betrachtung von Nährstoffstatus, Belastungen und Regulationsfähigkeit.


Therapieplan
für Sie

Verständlich erklärt, realistisch, auf Sie abgestimmt.


Begleitende
Termine

Anpassung der Ernährung, Beobachtung der schädigenden Einflüsse, Unterstützung der Selbstheilungskräfte.

Sie wissen jederzeit, was wir tun – und warum.

Für wen meine Begleitung bei Polyneuropathie geeignet ist:

Geeignet für Menschen, die:

  • sich ganzheitlich begleiten lassen möchten
  • Offen sind für Gewohnheitsveränderung
  • Bereit sind, aktiv mitzuwirken

Nicht geeignet, wenn:

  • Eine schnelle „Wunderlösung“ wird erwartet
  • Es besteht kein Interesse an Eigenverantwortung
  • Es besteht keine Bereitschaft zur Mitarbeit

«Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten»
Zitat von Einstein?


Die Schlüsselrolle der Mitochondrien bei Polyneuropathien

Bei chronischen Nervenerkrankungen sind häufig die  Mitochondrien  betroffen. Sie sind  die „Kraftwerke“ Ihrer Zellen.

Sind sie geschädigt:

  • Es fehlt Energie zur Regeneration
  • erholen sich Nervenzellen kaum
  • Heilungsprozesse verlaufen extrem langsam

Eine rein orale Versorgung kann  3–5 Jahre  dauern, bis die Effekte spürbar werden.

me2.vie Mitochondriale Systemtherapie

Durch den gezielten Einsatz der me2.vie Systemtherapie, einem modernen Gerät, kann die Wirkung 
deutlich verstärkt werden, nach Laboruntersuchungen  um ein Vielfaches (6–9-fach)

Erfahrungsgemäß berichten rund 80 % meiner Patienten von einer spürbaren Verbesserung.
Ein überdurchschnittlich hoher Wert bei dieser komplexen Erkrankung.

(Hinweis: Individuelle Ergebnisse können variieren.)

Die  ganzheitliche Behandlung der Polyneuropathie  darauf ab, den Zellstoffwechsel zu verbessern, das Nervensystem zu stabilisieren, mögliche Mängel auszugleichen und den Körper in seiner Regulation zu unterstützen.

Polyneuropathie & Langlebigkeit

Warum frühes Handeln entscheidend ist

Polyneuropathie ist nicht nur eine Erkrankung, sondern auch ein 
Warnsignal des Organismus.

  Wer früh hinsieht, kann:

  • Fortschreiten verlangsamen
  • Lebensqualität erhalten
  • Sturz- und Verletzungsrisiken reduzieren
  • Selbstständigkeit langfristig sichern

Gerade im Sinne der  Lebensqualität  ist es entscheidend, den Körper nicht erst dann zu unterstützen, wenn Schäden weit fortgeschritten sind. Allerdings können wir in einer guten Zusammenarbeit es auch wieder verbessern, wenn es schon schlimm geworden ist. 

Häufig gestellte Fragen - FAQ

Was kann der Mensch bei Polyneuropathie naturheilkundlich tun?

Wir unterstützen die Selbstheilungskräfte des Körpers. Hier gibt es verschiedene Wege. Es wird dem Körper alles gegeben, was er zum Wiederherstellen und Aufbau von Gewebe braucht.

Ist eine Besserung möglich?

Bei einer guten Zusammenarbeit erzielen wir gemeinsam eine Verbesserung der Symptome.  Manchen Patienten. berichten bereits nach wenigen Behandlungen von Veränderungen, bei anderen dauert es etwas länger.

Wie lange dauert eine Behandlung?

Eine Behandlung mit der me2.vie Mitochondriale Systemtherapie dauert ca. 60 -90 Min. Sie sollten mit mind. 10 Behandlungen planen, damit Sie das Einsetzen der Selbstheilungskräfte spüren können.

Brauche ich eine schulmedizinische Diagnose?

Da ich mit Ihrem Befinden und Symptomen arbeite, ist eine schulmedizinische Diagnose keine Voraussetzung für die Therapie. Allerdings ist es schon gut, wenn ärztliche Befunde oder Arztbriefe vorliegen, um Ihre Situation besser einschätzen zu können.

Ein erster Schritt kann entlasten!

Viele Betroffene berichten, dass allein das Gefühl, wahr genommen zu werden und einen strukturierten Plan zu haben, bereits entlastend wirkt .

Hella Hergel, Heilpraktikerin

Ich bin Heilpraktikerin mit über 30 Jahren Erfahrung in ganzheitlicher Therapie. Seit 1993 arbeite ich in der eigenen Praxis und begleite Menschen mit chronischen und komplexen Beschwerden individuell.

Zu Beginn meiner therapeutischen Arbeit habe ich mit  Bioresonanz und angewandter Kinesiologie  gearbeitet und mich schon bald in   Heilhypnose  weitergebildet. Diese frühen Ansätze haben meinen ganzheitlichen Blick geprägt und ermöglichen es mir, körperliche, biochemische und vegetative Zusammenhänge differenziert wahrzunehmen und einzuordnen. Damit können wir auf allen Ebenen arbeiten. 

Darauf aufbauend folgten Weiterbildungen in  Osteopathie  sowie später in  mitochondrialer und funktioneller Medizin  sowie  orthomolekularer Medizin . Diese Methoden ermöglichen es, Regulations- und Stoffwechselprozesse gezielt zu unterstützen und individuelle Therapieansätze an den Patienten anzupassen.

Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf der individuellen und ganzheitlichen Behandlung  und  der  nachhaltigen Stärkung der Selbstheilungskräfte des Körpers. Ziel ist es, dem Menschen wieder die Zuversicht auf ein Leben in Gesundheit zu geben.

Ihre Heilpraktikerin
Hella Hergel