Warum klassische Diagnostik bei chronischen Beschwerden oft nicht ausreicht:
Viele chronisch kranke Menschen haben bereits viele Arztbesuche hinter sich.
Unzählige Untersuchungen, Laborwerte sind „im Normbereich“ und trotzdem bleiben die Beschwerden.
In meiner Praxis beginnt Diagnostik oft mit mitgebrachten Befunden und Arztbriefen. Dort sehe ich, was vielleicht doch nicht optimal ist und woran noch gearbeitet werden sollte.
Bei den komplexen Zusammenhängen im Körper werden oft nur Standarduntersuchungen durchgeführt und damit manches übersehen.
Gerade bei umfangreichen Beschwerdebildern wie Polyneuropathie, Erschöpfung, diffusen Schmerzen oder Stoffwechselstörungen ist es entscheidend, tiefliegender zu suchen.
Diagnostik aus Sicht der funktionellen Medizin
Im Körper spielt alles zusammen. Wir können nichts wirklich getrennt ansehen:
Nerven, Stoffwechsel, Mikronährstoffe, Darm, Entgiftung und Stressregulation beeinflussen sich gegenseitig.
Meine Diagnostik berücksichtigt deshalb:
• Mikronährstoff- und Mineralstoffbalance
• Belastungen (z. B. oxidativer Stress, stille Entzündungen)
• individuelle biochemische Besonderheiten
Besonders bei chronischen Erkrankungen ist dieser systemische Blick entscheidend.
Störungen erkennen – nicht nur Befunde sammeln
Ein Laborwert allein erklärt nur selten woher Beschwerden entstehen.
Erst die Interpretation im Gesamtzusammenhang macht Diagnostik wirklich hilfreich.
Ziel der Laboruntersuchungen sollte sein Defizite und Störungen zu erkennen, die zu den Symptomen führen und nicht einen Beleg für eine Erkrankung zu finden.
Schwerpunkt Polyneuropathie:
Für wen diese Diagnose geeignet ist:T
Spezialisierte Diagnostik bei Polyneuropathie
Polyneuropathie ist kein einheitliches Krankheitsbild – sondern ein Sammelbegriff.
Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein, z. B.:
- Mikronährstoffmängel
- Stoffwechselstörungen
- chronische Entzündungsprozesse
- mitochondriale Dysfunktionen
- chronische Erreger
- toxische oder metabolische Belastungen
Die Labordiagnostik hilft zu zeigen wo der Körper Unterstützung braucht, um wieder regenerieren zu können.
Für wen ist meine Diagnose besonders sinnvoll?
Diese Form der Diagnose richtet sich an einen Menschen
- mit chronischen oder unklaren Beschwerden, wie z.B. Schmerzen
- mit Polyneuropathien oder Verdacht darauf,
- Rheuma, Fibromyalgie, Erschöpfung, Borreliose usw
- die präventiv handeln und ihre Gesundheit langfristig erhalten möchten
- die bereit sind, aktiv Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen
Nicht geeignet ist sie für Menschen, die ausschließlich eine schnelle Standardlösung erwarten.
Beispiele:
Standard
Butuntersuchung:
- Blutbild
- Leberwerte
- Nierenwerte
- Fettstoffwechsel, wie Cholesterin etc.
- ggf. Entzündungswerte
erweiterte
Blutuntersuchung:
- Vitamin D, Coenzym Q10, Omega 3-Verhältnis
- Mikronährstoffe
- Entzündungswerte
- Hormonuntersuchungen
- Allergien und Unverträglichkeiten
Stuhluntersuchungen:
- Darmflora / Mikrobiom,
- Entzündungswerte,
- Verdauungsrückstände,
- Durchlässiger Darm
- Reizdarmsyndrom
- ggf. Tumormarker
Weitere Blutuntersuchungen:
- Blutanalyse der Immunologie,
- zB Fehlernachweis,
- Zustand des Immunsystems und deren Belastung,
- Zahnmaterialien,
- Schwermetalle
weitere Möglichkeiten der Untersuchung:
Haarmineral-Analyse
Die Haarmineral-Analyse ist ein bewährtes diagnostisches Verfahren zur Beurteilung des Mineralstoff- und Spurenelementstatus über einen längeren Zeitraum. Im Gegensatz zu Momentaufnahmen aus Blut oder Urin spiegelt sie die Versorgungslage des Körpers über 2 -3 Monate wider.
Untersucht wird eine kleine Haarprobe, in der sich Mineralien, Spurenelemente sowie giftige Metalle einlagern. Dadurch lassen sich . mögliche Mängel oder Überschüsse erkennen. Aus jahrelangen Forschungen dazu können auch funktionelle Zusammenhänge zwischen einzelnen Mineralstoffen ausgewertet und interpretiert werden. Besonders aussagekräftig sind dabei die Mineralstoffverhältnisse, die Hinweise auf Stoffwechselprozesse, Stressbelastung und Regulationsmechanismen geben können.
Die Haarmineralanalyse dient als Diagnose über die Lanzeitversorgung mit Mineralien und zeigt wo der Zellstoffwechsel Defizite hat. Diesen Zusand wieder auszugleichen und damit die Balance im Organismus wieder herzustellen ist das erklärte Ziel.
Vitacell Scan
Der Vitacell Scan (VitaMedScan) ist ein modernes, nicht-invasives Analyseverfahren. Diese Messung gibt Hinweise auf den individuellen Mineralstoffstatus, funktionelle Zusammenhänge und mögliche Belastungen im Körper. Die Messung erfolgt über ausgewählte Punkte der Handinnenfläche und basiert auf einem spektralphotometrischen Verfahren, wie es auch im Laborbereich eingesetzt wird.
Erfasst werden unter anderem zentrale Mineralstoffe und Spurenelemente, deren Verhältnisse zueinander, die antioxidative Kapazität sowie Hinweise auf toxische Belastungen. Die Ergebnisse werden übersichtlich in einem Ampelsystem dargestellt und ermöglichen eine schnelle Orientierung, ob Werte im Normbereich, im suboptimalen Bereich oder außerhalb des Gleichgewichts liegen.
Der Vitacell Scan Zeigt wo der Körper steht und wo er noch Unterstützung braucht. Daraus kann man Ablesen welche weiteren Schritte empfehlenswert sind , wie z.B. Anpassung der Ernährung oder der Einsatz von Nahrungsergänzungsmittel – mit dem Ziel, den Organismus wieder näher an sein Gleichgewicht zu führen.
Kinesiologischer Muskeltest – Orientierung statt Rätselraten
Der kinesiologische Muskeltest ist ein bewährtes Instrument, um individuelle Belastungen und Ungleichgewichte sichtbar zu machen, die mit klassischen Untersuchungsmethoden oft nicht greifbar sind. Er dient als eine Art „biologisches Feedbacksystem“ des Körpers.
Mit dem Muskeltest lassen sich unter anderem erkennen:
emotionale Stresszustände und unverarbeitete Belastungen, funktionelle Schwächen von Organ- und Körpersystemen, Reaktionen auf Medikamente, Nahrungsergänzungen oder Umweltfaktoren, mentale und seelische Befindlichkeiten wie Ängste, innere Blockaden oder dauerhafte Anspannung – ebenso wie mögliche Auslöser und Zusammenhänge.
Besonders wertvoll ist der Muskeltest bei komplexen oder langanhaltenden Beschwerden. Wenn viele Faktoren gleichzeitig eine Rolle spielen, hilft er dabei, die Behandlungspriorität festzulegen. So kann gezielt dort begonnen werden, wo der Körper aktuell am meisten Unterstützung benötigt – statt symptomorientiert an der Oberfläche zu bleiben.
Bioresonanz
Die Bioresonanztherapie ist ein Verfahren aus der Erfahrungs- und Regulationsmedizin, das sich mit den elektromagnetischen Schwingungen des Körpers beschäftigt. Jede Zelle, jedes Organ und auch jede andere Substanz wie Allergene oder Medikamente besitzen charakteristische Schwingungsmuster.
Im Rahmen der Bioresonanz können diese Schwingungen gemessen und für die Behandlung genutzt werden. So lassen Sie sich unter anderem Unverträglichkeiten, allergische Belastungen, energetische Organzustände sowie Reaktionen auf Medikamente oder Umweltfaktoren testen.
Über die reine Testung hinaus wird die Bioresonanz auch therapeutisch eingesetzt. Ziel der Behandlung ist es, den Körper bei der Regulierung zu unterstützen, belastende Schwingungsmuster zu harmonisieren und die Selbstheilungskräfte zu fördern. Die Methode wird seit vielen Jahren in der komplementären Medizin angewendet und häufig begleitend zu anderen ganzheitlichen Therapiekonzepten genutzt.
Osteopathie
Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Untersuchungs- und Behandlungsmethode, die Funktionsstörungen im gesamten Körper aufspürt und behandelt. Der Behandler fühlt und testet die Beweglichkeit und Funktion von Knochen, Muskeln, Faszien, Nerven und Gelenken. So erhält der Behandler einen präzisen Überblick darüber, wo im Körper Spannungen oder Einschränkungen bestehen.
Dabei beschränkt sich die Osteopathie nicht auf den Bewegungsapparat. Auch innere Organe, das Nervensystem sowie deren Wechselwirkungen werden in die Diagnostik und Behandlung einbezogen. Ziel ist es, die natürlichen Selbstregulationskräfte des Körpers zu unterstützen und funktionelle Zusammenhänge wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Da in der Osteopathie medizinisches Fachwissen, naturheilkundliche Ansätze und – je nach Bedarf – auch medikamentöse Therapien integriert werden darf diese Behandlungsform ausschließlich von Ärzten und Heilpraktikern durchgeführt werden.
Sie möchten Klarheit über Ihre gesundheitliche Situation?
Nicht alle Symptome lassen sich über eine Blutanalyse allein begründen. Häufig führten viele Einflüsse zu Ungleichgewichten im Körper, der dann versucht zu kompensieren und verbraucht damit sehr viel Energie. Diese Energie fehlt uns dann einfach.
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