Nun habe ich schon seit einiger Zeit den intravenösen Laser der Firma Hilaris in der Praxis im Einsatz. Dieser Laser wird auch Haemo-Laser genannt; Haemo bezieht sich auf 

Wie Licht Ihrem Körper hilft, neue Energie zu gewinnen:

Viele Menschen leiden unter chronischer Erschöpfung, Infektionen oder langwierigen Beschwerden, die den Alltag belasten. Moderne Therapien bieten hier neue Wege – einer davon ist die Haemo-Laser®-Therapie, die das Potenzial gebündelten Laserlichts nutzt, um den Körper von innen heraus zu unterstützen.Doch wie funktioniert das eigentlich – und für wen ist diese Behandlung geeignet?

Was steckt hinter der Haemo-Laser®-Therapie?

Bei dieser Therapieform wird Laserlicht über einen speziellen Lichtleiter direkt in den Blutkreislauf geleitet – ähnlich wie bei einer Infusion. Das geschieht über die HILARIS® HAEMO Station, bestehend aus der Steuereinheit und einem Adapter, der am Unterarm sitzt. Ein steriler Einmal-Lichtleiter führt das Licht sicher und schonend in die Vene.

Das Besondere: Laserlicht besteht aus gebündelten, nicht streuenden Lichtwellen. Diese Energie wird im Blut in biochemische Energie umgewandelt, die wiederum die Mitochondrien – unsere „Zellkraftwerke“ – stimuliert. Genau dort entsteht ein großer Teil der Energie, die unser Körper täglich benötigt.

Kurz gesagt: Die Haemo-Laser®-Therapie unterstützt Ihren Organismus dabei, effizienter zu arbeiten und schneller zu regenerieren.

Welche Vorteile kann die Therapie bieten?

Viele Patienten berichten von einer deutlichen Verbesserung ihres allgemeinen Wohlbefindens. Die Therapie kann unter anderem:

  • den Stoffwechsel aktivieren
  • die Fließeigenschaften des Blutes verbessern
  • die Sauerstoffversorgung erhöhen
  • das Immunsystem stärken
  • die Wundheilung unterstützen
  • die Stimmung positiv beeinflussen
  • den Schlaf verbessern

Der Effekt wird oft als wohltuend, ausgleichend und mental erfrischend beschrieben.

Wofür kann die Haemo-Laser®-Therapie eingesetzt werden?

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig – besonders bei chronischen oder langanhaltenden Beschwerden. Unter anderem wird sie genutzt bei:

  • Erschöpfungssyndromen wie ME/CFS oder Long Covid
  • Infektionen (bakteriell oder viral), z. B. Borreliose oder Epstein-Barr
  • Durchblutungsstörungen
  • Chronischen Wunden und Entzündungen, etwa bei Arthrose
  • Lebererkrankungen, z. B. chronische Hepatitis
  • Atemwegserkrankungen wie COPD
  • Störungen des Fettstoffwechsels, auch im Zusammenhang mit Diabetes
  • Wenn Sie sich fragen, ob diese Therapie Ihre Beschwerden lindern könnte, sprechen Sie uns gern an – wir beraten Sie individuell.

    Rotes oder blaues Laserlicht – was ist der Unterschied?

    Je nach Zielsetzung kommen zwei unterschiedliche Laserarten zum Einsatz – einzeln oder kombiniert:

    Roter Laser („more Energy“)
    • stimuliert die ATP-Produktion (Energiegewinnung der Zellen)
    • fördert die Durchblutung
    • unterstützt Herz-Kreislauf- und Nervenfunktionen
    • wirkt entzündungshemmend
    Blauer Laser („better Immune“)
    • stärkt das Immunsystem
    • beschleunigt die Wundheilung
    • harmonisiert hormonelle Prozesse
    • wirkt schmerzlindernd
    • wirkt Erreger-Belastungen entgegend

    So kann die Therapie präzise auf Ihre gesundheitlichen Bedürfnisse abgestimmt werden.

    Sanft, modern und individuell – Ihr Weg zu mehr Wohlbefinden

    Die Haemo-Laser®-Therapie ist eine schonende, moderne Behandlungsform für Menschen, die ihren Körper bei Regeneration, Energiegewinnung und Immunfunktion unterstützen möchten. Viele Patienten empfinden die Sitzung als angenehm und entspannend – ein kleiner Lichtimpuls mit oft großer Wirkung.

    Wenn Sie neugierig geworden sind oder prüfen möchten, ob diese Therapie für Sie geeignet ist, laden wir Sie herzlich ein, einen persönlichen Beratungstermin zu vereinbaren.Ihr Weg zu mehr Vitalität kann mit einem einzigen Lichtstrahl beginnen.

    Sie wünschen sich noch mehr Informationen?

    Hier ein paar Ergebnisse aus Studien:

    Rotes Licht / Rotlichtlaserstark entzündungshemmend und regenerativ
    • Die Therapie mit rotem bzw. nah-infrarot Licht gehört zur sogenannten Photobiomodulation (PBM). Studien zeigen, dass PBM die Mitochondrien stimuliert, die ATP-Produktion ankurbelt, antioxidative Prozesse fördert und entzündliche Reaktionen dämpfen kann. PubMed+2Red Lights Therapy+2
    • In einem Tiermodell reduzierte Bestrahlung mit langem Wellenlängen-rotem Licht systemische Entzündungsmarker (z. B. IL-6, MCP-1) deutlich — viel stärker als bei blauem oder normalem Licht. PMC
    • In einem Tiermodell reduzierte Bestrahlung mit langem Wellenlängen-rotem Licht systemische Entzündungsmarker (z. B. IL-6, MCP-1) deutlich — viel stärker als bei blauem oder normalem Licht. PMC
    • Rotes Licht dringt tiefer in Gewebe ein (z. B. Haut, Gelenke, tiefere Schichten) und eignet sich daher gut zur Behandlung von entzündlichen Prozessen, Heilung, Wundheilung, Gelenk-/Muskelschmerzen oder Geweberegeneration. MDPI+2Zentrum der Gesundheit+2

    Fazit: Rotes Licht — oder Laser im roten/nahinfraroten Spektrum — wirkt besonders gut entzündungshemmend und regenerativ, auch bei tieferliegenden Geweben.

    Blaues Licht eher oberflächliche entzündliche Prozesse / Haut & Bakterien
    • Blaues Licht (oft 405–420 nm) wird häufig in der dermatologischen Therapie eingesetzt — z. B. bei Hauterkrankungen oder Entzündungen der Haut. In Zellstudien reduzierte blaues Licht die Produktion von entzündungsfördernden Zytokinen wie IL-1α und ICAM-1 deutlich. PubMed+1
    • Der Effekt liegt allerdings meist im oberflächlichen oder epidermalen Bereich der Haut. Blaues Licht wirkt teilweise antibakteriell (z. B. gegen Bakterien, die Hautprobleme verursachen) und kann Entzündungen der Haut mildern. Regenus Center+2MDPI+2
    • Bei chronischen, tief reichenden Entzündungen — z. B. in Gelenken, Blut oder inneren Organen — gibt es für blaues Licht weniger überzeugende Daten im Vergleich zu rotem / NIR-Licht.

    Fazit: Blaues Licht kann bei oberflächlichen Entzündungen der Haut und bei Hautproblemen hilfreich sein — seine entzündungshemmende Wirkung reicht aber meist nicht so tief wie die von rotem Licht.

    In der Vergangenheit gab es viel mehr Studien zu dem roten LIcht. Hier weiß man, dass es einen begünstigenden Einfluß auf die Bildung der Mitochondrien hat. Diese Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) sind wichtig für die Funktion des Körpers und sie regeln das Zusammenspiel der Abläufe im Körper. Von daher kann man den Laser bei allen chronischen Erkrankungen einsetzen. Meiner Erfahrung nach hilft das rote Licht vorallem Energiespendend bzw. -regulierend. Die eisten Patienten bemerken diesbezüglich einen deutlich besseren Schlaf und ein anhaltendes entspanntes Gefühl.

    Mein blauen Licht habe ich beobachtet, dass Erreger schneller bekämpft werden, z.B: bei mir selbst hat sich ein Herper labialis über Nacht zurück entwickelt. Bei den Patienten habe ich es bei Infekten mit spürbarer Verbesserung eingesetzt.

    Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie mich und wir klären in wieweit es für Sie in Frage kommen kann.

    Die Behandlung dauert zwischen 30 min und 45/60 min. und sollte 3x pro Woche stattfinden.


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